Zoe’s world of fiction in a fictional world.

Beiträge vom September 2008

Lesung

September 27, 2008 · Kommentar schreiben

Hat Steve gemacht.

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Hexen in Pittenweem

September 27, 2008 · Kommentar schreiben

Eine Szene, die ich bei Lesungen gerne vorstelle, spielt in Pittenweem. Deshalb hier und heute ein bisschen mehr über das Nest:

Pittenweem ist ein nettes Fischerdörfchen am Firth of Forth mit zweieinhalb touristischen Attraktionen, darunter St Fillan’s Cave, eine Höhle, in der eben dieser St Fillan hauste, als er die heidnischen Fifer im 7. Jahrhundert zum Christentum bekehrte.
Der Ort ist nach seiner Höhle benannt. Pit bedeutet Platz, und weem ist die Höhle. Dort soll er gesessen haben, dieser St Fillan, Nacht für Nacht, und geschrieben. Was, weiß ich allerdings auch nicht. Schreiben konnte er in der dunklen Höhle deshalb so gut, weil sein linker Arm leuchtete. Heißt es.
Ungefähr 700 Jahre später buddelten Mönche einen Gang von der Höhle zum Kloster, das oben auf dem Hügel von Pittenweem steht. In dem Gang verschwanden sie, wann immer Piraten im Anmarsch waren. Die Mönche kamen eigentlich von der Isle of May, eine Insel im Firth of Forth, die man von Pittenweem aus gut sehen kann. Sie hatten im Ort aber so eine Art Zweitkonvent. Auf die Isle of May wurden von Fife aus unfruchtbare Frauen gerudert, um dort aus einem Brunnen zu trinken und zu St Adrian zu beten. Was allerdings mit ihnen passierte, wenn sie trotz Trinkens und Betens nicht schwanger wurden, weiß ich nicht. Pittenweem ist ansonsten noch berühmt für seine rührigen Hexenverfolgungen (einen belegten Zusammenhang mit den unfruchtbaren Frauen habe ich noch nicht finden können). Die letzte Hexe wurde 1705 hingerichtet, und das nicht mal offiziell, sondern vom wütenden Pittenweemer Mob. (Nein, nein, die Schweizer waren noch später, da wurde die letzte Hexe irgendwann in den 80er Jahren des 18. Jahrhunderts verbrannt. Aber die Schweizer brauchen ja immer etwas länger. Ich sag nur Frauenwahlrecht.)
Es heißt, in Pittenweem gab es einen auf Frauen nicht sonderlich gut zu sprechenden Herrn, der in so ziemlich jedem Rock Hexen zu sehen schien. Die von ihm zuletzt ausgerufene Hexe wurde vor Gericht gebracht und ins Gefängnis geworfen. Dann versuchte man erstmal drei Jahre lang, Beweise für ihre Hexerei zu sammeln. Als man nichts fand, ließ man sie wieder laufen.

Das wiederum passte dem Priester von Pittenweem nicht so richtig. Vermutlich hatte er gerade kein gutes Thema für die Sonntagspredigt, jedenfalls rief er seine Gemeinde dazu auf, das böse Weib seiner gerechten Strafe zuzuführen. Wo die Justiz zu schwach war, da musste Gott usw. Also rannte die Gemeinde los, zerrte die Frau an den Haaren aus ihrem Haus in den Hafen, band sie an einen der Anlegepflöcke und fing schon mal an, sie zu steinigen. Für den Fall, dass die hinterhältige Hexe das überlebt haben sollte und nur so tat, als sei sie tot, fuhr man anschließend mit dem Pferdewagen mehrfach über sie drüber. Das englische Wort witch kommt übrigens von dem altenglischen wicce, das deutsche Wort Hexe vom altdeutschen hagzissa. Mit dem gerade Erzählten hat das gar nichts zu tun, ich bin nur gerade so im Schwung.

1705, um da noch einmal drauf rumzureiten, hatte Hobbes zwar seinen Leviathan gute fünfzig Jahre vorher veröffentlicht, aber die Aufklärung brauchte noch ein bisschen. Bach feierte 1705 seinen zwanzigsten Geburtstag, Händel schrieb gerade „Almira“ fertig. Shakespeare war zu der Zeit knappe neunzig Jahre tot. Newtons Infinitesimalrechnung war schon ganz groß rausgekommen, außerdem gab es Spiegelteleskope, Rechenmaschinen und, ganz neu, Dampfmaschinen. Und in Pittenweem steinigten sie eine Hexe.
Aber es ist hübsch, dieses Pittenweem. Es hat den größten Fischmarkt in der Gegend, und die Kinder auf der Straße grüßen höflich die Fremden, auch wenn es rothaarige Frauen sind. Nur ein kleiner, etwa siebenjähriger Junge in Combatoutfit hat mir gegen das Schienbein getreten. Wirklich nur einer.

Kategorien: Roman
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Der Unfall mit der Tankstelle

September 25, 2008 · Kommentar schreiben

Tag 1: Ein verwirrter Schotte steuert seinen Wagen gegen drei Uhr nachmittags in die Zapfsäule der örtlichen Tankstelle von St Andrews. Die Feuerwehr hat endlich was zu tun. Die Polizei auch: Sie stehen mehrere Stunden diskutierend um die Säule und den Wagen herum. Der Unfallschotte weint ein bisschen.
Der Unfallort wird allmählich mit mehreren Kilometern Absperrband abgesperrt. Zwei Polizisten in Uniform halten fortan Wache, einer rechts von der Tankstelle, einer links. Jeder Passant wird ausführlilch über den Unfallhergang informiert – ob er will oder nicht – und auf die gegenüberliegende Straßenseite gebeten, damit er sich nicht in Gefahr begibt. Man hat in diesem Land sehr große Angst vor Feuer.
In der Kneipe neben der Tankstelle wird der Unfallhergang minutiös diskutiert, bis nach zwei Stunden kein Auto, sondern ein Laster nicht nur eine Zapfsäule, sondern gleich die Tankstelle plattgemacht hat.

Tag 2: Das Absperrband ist nur noch um die beschädigte Zapfsäule gewickelt. Der Tankwart erzählt jedem, was passiert ist. Die Tankstelle hat heute so viele Kunden wie nie zuvor. Das kaputte Auto wird abgeschleppt.

Tag 3: Sonntag. Ganz St Andrews ist mittlerweile zur Tankstelle gepilgert und hat den Schaden betrachtet. Die Zapfsäule ist immer noch eingewickelt.

Tag 4: Ein Mann in Schutzkleidung, vergleichbar mit einem Bombenräumkommando, läuft eine halbe Stunde mit Kennerblick um die eingewickelte, zerbröselte Zapfsäule. Dann zieht er seine Bombenräumhandschuhe noch ein wenig fester, nimmt sich Klebeband und klebt das Absperrband an der Zapfsäule etwas strammer.

Kategorien: Diary · Roman
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Tagebuch eines Phobikers

September 24, 2008 · Kommentar schreiben

Hier ist noch mal die Geschichte mit der Taube in St Andrews:

23:00. Gehen von Küche aus in den back garden, um uns frische Luft und Nikotin um die Nase wehen zu lassen. Die Sonne ist gerade mit Untergehen zugange, und es ist ein bisschen kühl. Auf der Fensterbank: eine dicke, aufgeplusterte Taube mit eingezogenem Kopf. Renne schreiend in die Küche zurück. (Bin Vogelphobiker. Patrick Süskind weiß, was ich meine.) Kann nie wieder in den back garden oder die Küche. Badezimmer im ersten Stock über der Küche geht gerade noch so, aber nur, wenn die Fenster zu sind. Victoria muss erst nachsehen und auch sonst im ganzen Haus alles fest verschließen.

3:00. Einschlafen verzögert sich dramatisch. Habe Horrorvisionen von aufgeplusterten Tauben unter dem Bett, im Kleiderschrank und neben dem Kopfkissen. Victoria muss überall nachsehen und befindet den Raum als komplett taubenfrei. Versuche zu schlafen.

6:00. Albträume von aufgeplusterten Tauben, die mich attackieren. Lese lieber Rankins Neuestes, statt weiterzuschlafen, und warte, bis Victoria wach ist, damit sie Bad und Küche kontrollieren kann.

10:30. Muss aufs Klo. Wecke Victoria zum Sicherheitscheck. Keine Tauben im Badezimmer.

11:30. Taube von Küchenfenster verschwunden. Mache Frühstück etc.

14:00. Komme von Morrisons. Schuhcreme und Bürsten gekauft, um unsere Schuhe von mehreren Zentnern Ackerland zu befreien, in dem wir gestern beim Fotografieren eingesunken waren. Plan: Schuhe in taubenfreiem back garden säubern.

14:05. Renne nach 10 Sekunden schreiend in Küche zurück und verbarrikadiere Tür. Renne schreiend in den Flur. Victoria sieht nach und entdeckt sie ebenfalls: Taube sitzt nun unter dem Küchenfenster und bewegt sich nicht. Tier muss krank sein. Verbiete Victoria, das Vieh anzufassen.
Ich sage: „Was mach ich, wenn die einfach stirbt? Dann liegt die da rum und ich kann nie wieder in den Garten! Und was mach ich mit dem Müll? Ich kann jetzt nie wieder den Müll rausbringen!“
Victoria sagt: „Hier sind so viele Katzen, die erledigen das mit der Taube schon.“
Ich: „Na prima, dann hab ich lauter Federn und Knochen und Innereienreste im Garten, und dann?“
Victoria: „Wenn es eine Katze ist, die dich besonders mag, beißt sie sie nur tot und legt sie dir vor die Tür.“

14:15. Kann Haus vermutlich nie wieder verlassen. Stelle mir vor, dass aufgeplusterte Taube nun auch vor der Haustür herumhockt und sich nicht bewegt. Sogar vom Wohnzimmer aus kann man, wenn auch nicht die Taube, dann doch Taubenfedern sehen. Sitze mit Schüttelfrost auf Sofa und überlege, wen man anrufen kann: Polizei, Sondermüllabfuhr, Fife Coucil irgendwas… „Du wirst verhungern“, sagt Victoria. „Irgendwann musst du raus.“ Ich suche jetzt Nummern von Pizzabringdiensten raus.

14:25. Victoria will raus, weil die Sonne scheint und es ihr letzter Tag ist. Flehe sie an, noch mindestens vier Wochen zu bleiben, um nach der Taube zu sehen.

14:45. Plan: Zettel für Gärtner, der hoffentlich in diesem Jahr noch mal auftaucht, an die Tür kleben mit dem Hinweis: „Please remove pigeon from back garden, dead or alive. Am phobic. Cheers.“

15:00. Victoria ruft Katzenalarm im back garden aus. Renne schreiend aus Wohnzimmer, weil Taube mittlerweile vor Terrassentür sitzt und sich nicht bewegt. Victoria versucht, zwischen Katze und Taube zu vermitteln. Nichts tut sich.

15:05. Sitze zitternd auf Treppe, einziger Platz ohne Fenster. Victoria zieht alle Vorhänge zu.

15:30. Trostlosigkeit macht sich breit. Victoria will sich aktuellen Stand zwischen Katze und Taube ansehen. Verbiete ihr, das Haus zu verlassen. Victoria zwingt mich, dreifachen Whisky zu trinken, damit wir endlich ins W-Lan-Café gehen können.

15:35. Victoria checkt Lage im back garden vom Badezimmerfenster aus. Katze lauert immer noch. Taube sitzt mittlerweile direkt vor Küchentür. Back garden damit nicht begehbar. Trinke nun freiwillig weiteren dreifachen Whisky, um Haus verlassen zu können.

15:40. Beschwere mich lallend über Taube vor Küchentür. Victoria wirbt für Verständnis für Taube, weil das Tier sterben wird. Ich sage: „Ja, entweder weil es krank ist, oder weil die Katze schneller ist. Aber warum in meinem Garten?“
V: „Glaubst du, das ist leicht für das Tier?“ Wirft mir Taubenrassismus vor.

Kategorien: Diary · Roman
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Es regnet, Dahlem schwimmt schon, und ich weiß nicht, was ich lesen soll.

September 23, 2008 · Kommentar schreiben

Deshalb bring ich, zur persönlichen Sicherheit, eine Überraschung mit. Ha.

Kategorien: Diary · Roman

Die Lesung heute.

September 23, 2008 · Kommentar schreiben

Bei „totsicher“ in der Winsstraße. Ist erst um 20 Uhr! Fast wär ich zu früh zur eigenen Lesung, undenkbar.

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Paranoid

September 23, 2008 · Kommentar schreiben

Kategorien: Uncategorized

Ich, Twiggy

September 20, 2008 · 4 Kommentare

(für Level47)

Dauerirrtum vieler ansonsten gesunder und voll zurechnungsfähiger Frauen ist die Überzeugung, dass sie erst richtig glücklich sind, wenn sie richtig dünn sind: Dünne können sich die tollsten Klamotten kaufen und ziehen sabbernde Männertrauben hinter sich her. Die Chancen auf Traummann und Traumjob steigen mit dem Fallen der Pfunde. Die magische Größe 34, das X vor dem S, ist die Fahrkarte in die Glückseligkeit.

Ich bin ja schon immer sehr dünn, meiner Meinung nach zu dünn, aber die Glückseligkeit lässt auf sich warten. Im Leben von ungeplant dünnen Menschen gibt es nämlich einen Haufen Fallstricke. Zum Beispiel:

Restaurants: Die Bedienungen verwechseln immer die Bestellungen und wollen das Steak jemand anderem geben. Ich bekomme dann den übersichtlichen Salatteller. Wer sieht, wie viel ich in Wirklichkeit esse, behauptet sofort, ich sei bulimisch, obwohl ich zuletzt auf einer kurvenreichen Bustour vor über zehn Jahren durch die Dolomiten gekotzt habe. Wann immer es ums Essen geht, erzeugen Dünne feindliches Klima. Das macht wenig Spaß.

Klamottenläden: Viele denken, dass sie in irgendeinen modernen Fummel nicht reinpassen, weil sie zu dick für den Schnitt sind. Stimmt nicht. Ich kann die Sachen auch nicht anziehen und sehe in den meisten Trends völlig blöd und fehlproportioniert aus. Hosen kaufen ist sowieso eine Katastrophe. Und die Verkäuferinnen hassen einen, weil man zwar dünn ist, aber trotzdem zwanzig Sachen anprobiert und doch am Ende nichts kauft. Sie denken, man macht es, um sie zu ärgern.

Sporthallen: Früher im Sportunterricht haben sie mich ausgelacht, weil ich so dünn war. Das sitzt tief. Seitdem sind öffentliche Umkleiden mein Albtraum und ich meide Schwimmbäder und solche Sachen, um nicht wieder „Storch“ oder „Bachstelze“ gerufen zu werden.

Clubs und Partys: Dünne Menschen werden schlecht behandelt. Man macht ihnen keinen Platz, rennt sie um, rutscht nicht zur Seite, wenn sie sich setzen wollen, drängt sie von der Bar weg. Kaum ist man weg, wird hintenrum über einen getuschelt und darüber spekuliert, warum man wohl so dünn ist. Gerne unterstellt man Dünnen, sie seien absichtlich so dünn, um es den anderen mal so richtig reinzudrücken.

Männer: Hat man Größe 34, rennen sie einem nicht scharenweise die Bude ein, weil: Sie denken, man sei zickig, eingebildet und – Achtung! – unsinnlich. Welcher Mann hat schon Lust darauf, mit einer Frau zusammen zu sein, die dauernd Kalorien zählt? Und ich kann mich schlecht hinstellen und jedem erklären: Neinnein, ich esse normal, es ist der Stoffwechsel! Glaubt einem nämlich keiner.

Job: Dünne sind dünn, weil sie sich gesund ernähren und Sport treiben? Ha! Angeblich sind Dünne anfälliger für Krankheiten, leichter reizbar, weniger stressbelastbar. Der Albtraum der Personalabteilungen.

Und es geht noch weiter: Dünne Menschen darf man offenbar einfach mal so anfassen. Am Knie, an der Schulter, am Handgelenk, am Ellenbogen. Manchmal wird man in den Bauch gepiekt, fremde Leute legen einem ihre Hände auf die Rippen oder noch ganz woanders hin. Nicht aus einem unwiderstehlichen Lustgefühl heraus, sondern mit dem Hinweis: Du musst mal mehr essen, du bist ja so dünn. Geht irgendjemand zu einem dicken Menschen, fummelt rum und sagt: Boa ey, bist du fett, iss doch mal weniger!? Nein. Eben.

Ich muss mir auch dauernd anhören: Sag mal hast du abgenommen? Du darfst aber nicht noch mehr abnehmen, hörst du? Das ist bestimmt nicht gesund!!! Dabei wiege ich, seit ich vierzehn bin, genau dasselbe. Obwohl, stimmt nicht ganz. Zwei Kilo mehr sind es, und es sind zwei Kilo, auf die ich sehr stolz bin. Durch diese zwei Kilo hab ich so etwas Ähnliches wie Hüften und Hintern bekommen.

Ich habe eine Umfrage gemacht, warum man dauernd auf das Dünnsein angesprochen wird: Frauen tun es, weil sie selbst davon träumen, ohne zu wissen, wie blöd es in echt ist. Männer, weil sie es dann doch gerne lieber etwas kurviger hätten. „Zum Ankucken“, sagen die meisten Männer, „sind dünne Frauen ja manchmal ok, aber im Bett hätte man gerne auch was zum Anfassen.“ Das haben jetzt hoffentlich alle Frauen mit eingebildeten Gewichtsproblemen gelesen und verstanden. Unsinnlich war das Stichwort, ich wiederhole es gerne nochmal.

Um es kurz zu machen: Es macht nicht halb soviel Spaß, wie alle denken, wenn man dünn ist. Es gehört so viel mehr dazu, sich schön zu fühlen, als ein paar Kilo in die eine oder andere Richtung. Aber das zu verstehen, das gelingt den wenigsten Frauen. Mir auch nicht.

Anekdote zum Schluss: Meine Freundin Moira achtet sklavisch darauf, niemals mehr als 49 Kilo zu wiegen. Finde ich bei ihrer Größe von 1,70 m viel zu wenig. Einmal sprach mich ein Mann in einem Club auf sie an und fragte mitleidig: Sag mal, deine Freundin, ist sie magersüchtig? Ich erzählte es ihr in der Hoffnung, sie würde es sich anders überlegen und ein paar Kilo mehr zulassen. Aber nein, sie freute sich. Freute sich wie blöd darüber, dass man sie für magersüchtig hält. 

Kategorien: Level47 · Magazinartikel
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„Edgar-Wallace-Atmosphäre“

September 18, 2008 · 2 Kommentare

„Keine Frage: Dieser Krimi ist, wie ein Krimi sein sollte: Spannend, kurzweilig, unterhaltsam, überraschend. Ein echter Thriller zum In-einem-Rutsch-Lesen im nebligen Herbst. [...] Vor allem aber bietet ’Wenn es dämmert’, was man von einem Kriminalroman ‘von der Insel’ erwartet: ordentliche Verbrechen, Geheimnisse, überraschende Wendungen, etwas Psychologie, alten Adel, Nebel, dunkle Gassen, Detectives, sympathisch schwache Hauptfiguren, die erst über sich hinauswachsen müssen – und eine kräftige Prise Edgar-Wallace-Atmosphäre!“ 
(Wetzlarer Neue Zeitung)

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Kurz nicht erreichbar.

September 18, 2008 · Kommentar schreiben

Ich ziehe um. In echt sowieso dauernd, aber diesmal meine ich die Homepage. Spätestens Freitag soll wieder alles gut sein.

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